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	<title>Allgemeines &#8211; Gastro Magazin</title>
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	<description>Das Onlinemagazin für Gastronomie</description>
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	<title>Allgemeines &#8211; Gastro Magazin</title>
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		<title>Gastronomie schließt &#8211; Der Retter ist da!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[GASTRO Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Nov 2021 09:00:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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					<description><![CDATA[Ganz Österreich im Lockdown, bald folgen noch mehr Länder – Doch es gibt ein Retter der Gastronomie! In Österreich gilt aufgrund der aktuellen Infektionslage durch das Coronavirus vom 22. November bis höchstens 13. Dezember ein vorübergehender Lockdown. Dieser wird zum erste Mal nach 10 Tagen geprüft und soll spätestens am 13. Dezember enden. Die Ungeimpften [&#8230;]]]></description>
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<h4 class="wp-block-heading"><strong>Ganz Österreich im Lockdown, bald folgen noch mehr Länder – Doch es gibt ein Retter der Gastronomie!</strong></h4>



<p>In Österreich gilt aufgrund der aktuellen Infektionslage durch das Coronavirus vom 22. November bis höchstens 13. Dezember ein vorübergehender Lockdown. Dieser wird zum erste Mal nach 10 Tagen geprüft und soll spätestens am 13. Dezember enden. Die Ungeimpften müssen jedoch weiterhin nach Ablauf der Zeit in der Quarantäne bleiben. Reisen nach Österreich zu touristischen Zwecken werden erst nach dieser Zeit wieder möglich sein und natürlich wird auch für uns Gastronomen wieder ein spürbar anderer Wind herrschen.</p>
<p>Das ist zwar die erste Sperre, die nur ungeimpfte Personen betrifft, doch trotzdem ist für das ganze Land eine angespannte Atmosphäre zu erwarten. Die Polizei hat auch schon angekündigt, dass sie Stichproben an stark besuchten Orten wie Einkaufszentren und Gebieten mit vielen Restaurants machen wird. Bei früheren Lockdowns in Österreich gab es für die Leute, die gegen die Vorschriften verstoßen haben, mit einer Geldstrafe von bis zu 1.450€ bestraft werden.</p>
<p>Es gab bereits Demonstrationen gegen die Maßnahmen und weitere sind geplant. Am Wochenende haben zum Beispiel hunderte Menschen vor dem Bundeskanzleramt in Wien protestiert. Mit dabei waren ganz bestimmt auch einige Leute aus der Gastronomie. Mit der Änderung der derzeit geltenden Regeln droht der heimischen Gastronomie und auch anderen Branchen ein herber Umsatzverlust, gerade in dieser sonst unglaublich starken Zeit. Fast die Hälfte aller potenziellen Kunden droht durch die neue 2G-Regelung verloren zu gehen, obwohl die Kosten für Mieten und Löhne in gleicher Höhe weitergezahlt werden müssen. Die betroffenen Branchen fordern schon lange eine Entschädigung.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Die Meinung von Experten</strong></h4>



<p>Die neu eingeführte 2G-Regelung für Gastronomie und andere Dienstleister stößt wegen der aktuellen Situation teilweise auf Verständnis. Gleichzeitig fordern die Unternehmer aber auch Verständnis für die wirtschaftliche Situation der Betriebe. Wenn rund 40 Prozent der potenziellen Kunden die Angebote und Dienstleistungen nicht mehr nutzen können, dann müssen trotzdem die vollen Mieten und Löhne gezahlt werden. Besonders betroffen ist die Gastronomie, die mit Martinigansl und der Vorweihnachtszeit üblicherweise auf die umsatzstärksten Wochen des Jahres zusteuert. Mit den Einnahmen aus diesen Wochen decken viele Gastwirte normalerweise die umsatzschwächeren Monate ab &#8211; wenn das wegfällt, wie jetzt zu befürchten ist, dann ist das für viele Betriebe ein Untergang.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Die Regeln auf einen Blick</strong></h4>



<p><strong><u>Diese Regeln gelten nach dem Lockdown für die heimische Gastronomie:</u></strong></p>
<p>2G-Regel für alle Gäste (geimpft oder genesen).</p>
<p>3G-Regel für alle Mitarbeiter (Antigentests werden weiterhin als Test akzeptiert, es besteht keine Maskenpflicht).</p>



<p><strong><u>Diese Regeln gelten nach dem Lockdown für die heimische Nachtgastronomie:</u></strong></p>
<p>2G-Regel für alle Gäste, es besteht keine Maskenpflicht.</p>
<p>2G-Regel für alle Mitarbeiter (wer nicht geimpft oder genesen ist, kann mit einem PCR-Test und FFP2-Maske arbeiten).</p>



<p><strong><u>Diese Regeln gelten nach dem Lockdown am Imbissstand:</u></strong></p>
<p>Keine Regeln für Gäste, außer dass sie Abstand halten müssen. Das Essen in der Nähe des Standes ist ebenfalls erlaubt. Für Mitarbeiter gilt die 2G-Regel. Wer getestet wurde, braucht auch hier eine FFP2-Maske.</p>
<p>Doch all diese Regeln werden ab dem 1. Februar 2022 hinfällig, denn dann gibt es die Impfpflicht für jeden österreichischen Bürger. Experten befürchten, dass Österreich ein Vorreiter für Deutschland, die Schweiz und weitere Länder in Europa und weltweit ist. Wann werden die weiteren Länder folgen und die Gastronomie noch mehr Schaden nehmen?</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Das macht doch nichts</strong></h4>



<p>Manch einer mag jetzt denken, dass sich solche Einbußen durch das Außer-Haus-Geschäft wieder ausgleichen würden, doch weit gefehlt! Die meisten Gastronomen arbeiten mit externen Anbietern zusammen, um die Essensbestellungen zu vermarkten und zu organisieren. Diese Dienste, wie zum Beispiel Lieferando.at, nehmen saftige Provisionen für die von Ihnen vermittelten Bestellungen. Somit hat sich ein Ausgleich nicht nur erledigt, sondern bei der Schlussrechnung des Monats kann man damit sogar komplett ins Minus fahren.</p>
<p>Für uns Gastronomen scheint es jetzt aussichtslos zu sein, viele warten nur noch auf den Untergang und hoffen dabei einfach auf das Beste. Doch wir haben einen Anker in der Not gefunden, einen Vermittler für Essenslieferungen, der auch mitdenkt und das Blatt wenden könnte: <a href="http://www.4takeaway.info">4takeaway</a>!</p>
<p>Was nämlich diesen Pionier so einzigartig macht, sind die Preise, oder besser gesagt, die nicht vorhandenen Preise. Für den Start und einen Aufschwung in dieser schwierigen Zeit bietet <a href="http://www.4takeaway.info">4takeaway</a> 500 Kunden in Österreich jetzt lebenslang ein kostenloses Basicpaket um sie in der schwierigen Lage zu unterstützen.</p>
<p>Im großen Paket bekommt man noch 1000 Flyer für die Nachbarn, eine App mit eigenem Branding und einen professionellen Eintrag bei Google MyBusiness. Die Einrichtungsgebühren von 249 € verfallen als zusätzliche Unterstützung auch noch.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Einige Passagiere haben das sinkende Schiff schon verlassen</strong></h4>



<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-644" src="https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/11/Gastronomie-schliesst-2.jpg" alt="" width="1382" height="921" srcset="https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/11/Gastronomie-schliesst-2.jpg 1382w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/11/Gastronomie-schliesst-2-600x400.jpg 600w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/11/Gastronomie-schliesst-2-300x200.jpg 300w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/11/Gastronomie-schliesst-2-1024x682.jpg 1024w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/11/Gastronomie-schliesst-2-768x512.jpg 768w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/11/Gastronomie-schliesst-2-150x100.jpg 150w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/11/Gastronomie-schliesst-2-696x464.jpg 696w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/11/Gastronomie-schliesst-2-1068x712.jpg 1068w" sizes="(max-width: 1382px) 100vw, 1382px" /></p>
<p>Vor ca. 2 Jahren erklärte Uber Eats, dass sie sich komplett aus dem Online-Liefermarkt in Österreich zurückziehen werden. Der Lieferdienst war zwei Jahre lang in Wien präsent, aber das Unternehmen ist nicht so stark gewachsen wie erhofft und erwartet.</p>
<p>Wenige Tage nach der Ankündigung von Uber Eats, sich komplett aus Österreich zurückzuziehen, veröffentlicht noch ein anderer Essenslieferdienst die gleiche Nachricht &#8211; Foodora. Das Unternehmen gehört zu Delivery Hero und verschwindet aus Österreich, weil sich der Mutterkonzern stattdessen auf seinen anderen Essenslieferdienst Mjam konzentrieren wird.</p>
<p>Es überrascht uns, dass Uber Eats schon wieder gegangen ist. Natürlich ist es in dieser Branche Teil des Geschäftsmodells, dass ein großer Name bleibt und ein Monopol hat. In manchen Städten kann man beobachten, dass sich früher oder später ein Lieferdienst durchsetzt. Nur dass Uber Eats das in Wien so schnell gemacht hat, ist ein bisschen rätselhaft. Wie danach bekannt wurde, wollte Uber Eats noch im selben Jahr den Service in der Schweiz starten.</p>
<p>Ein paar Tage später gab dann eben auch Foodora bekannt, dass sie den österreichischen Markt aufgeben werden. Allerdings nicht aus den gleichen Gründen wie Uber Eats. Das 2014 in Deutschland gegründete und seit 2015 in Österreich aktive Unternehmen ist Teil von Delivery Hero &#8211; genauso wie der österreichische Essenslieferdienst Mjam. Delivery Hero hatte beschlossen, sich in Österreich auf nur eine Marke zu konzentrieren.</p>
<p>In Österreich scheint es jetzt nur noch zwei große Marken auf dem umkämpften Essensliefermarkt zu geben: Mjam und Lieferservice.at, das zum niederländischen Unternehmen Takeaway.com gehört.</p>
<p>Doch jetzt, genau zum richtigen Zeitpunkt, kommt noch eine große Nummer ins Spiel: <a href="http://www.4takeaway.info">4takeaway</a>. Bei diesem neuen Anbieter gibt es auch die bekannten Essenslieferungen, aber hier ist das Konzept ein ganz anderes. Wir Gastronomen müssen nicht länger riesige Provisionen abtreten und massenhaft Grundgebühren bezahlen, endlich Schluss damit! Bei 4takeaway gibt es das Komplettpaket einfach auch komplett kostenlos. Nur im erweiterten Premiumpaket haben wir 99€ monatliche Fixkosten – nicht mehr und nicht weniger – all inclusive. Darauf haben wir schon so lange gewartet und genau jetzt, wo wir in Österreich wieder am Limit sind, haben wir das auch gebraucht.<br /><br />Wir hatten schon einmal auf diesen Anbieter aufmerksam gemacht. Lesen Sie auch die Artikel hier:<br /><br /><a href="https://gastro-magazin.com/zum-mitnehmen-bitte-na-klar-doch/">Zum Mitnehmen &#8211; bitte na klar doch</a><br /><a href="https://gastro-magazin.com/4takeaway-pionier-der-essenslieferungen/">Pionier der Essenslieferungen</a></p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Licht am Ende des Corona-Tunnels</strong></h4>



<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-645" src="https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/11/Gastronomie-schliesst-3.jpg" alt="" width="1381" height="947" srcset="https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/11/Gastronomie-schliesst-3.jpg 1381w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/11/Gastronomie-schliesst-3-600x411.jpg 600w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/11/Gastronomie-schliesst-3-300x206.jpg 300w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/11/Gastronomie-schliesst-3-1024x702.jpg 1024w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/11/Gastronomie-schliesst-3-768x527.jpg 768w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/11/Gastronomie-schliesst-3-150x103.jpg 150w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/11/Gastronomie-schliesst-3-218x150.jpg 218w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/11/Gastronomie-schliesst-3-696x477.jpg 696w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/11/Gastronomie-schliesst-3-1068x732.jpg 1068w" sizes="(max-width: 1381px) 100vw, 1381px" /></p>
<p>Der Lockdown in Österreich könnte sich so schnell ausbreiten, wie das Coronavirus selbst. Österreich und seine Nachbarn hatten gehofft, dass ein gezielter Lockdown für Impfverweigerer flächendeckende Beschränkungen abwenden könnte, doch die steigenden Infektionsraten haben die Intensivstationen schon vor einiger Zeit an ihre Grenzen gebracht.</p>
<p>Genau solche Szenen könnten sich bald in ganz Europa abspielen, was für die Gastronomie verheerende Auswirkungen haben könnte. Speziell in Ländern, die nicht so eine starke Wirtschaft haben. Wir Gastronomen unterstützen gerne ein Unternehmen, das für uns in schwierigen Zeiten da ist und unsere Lage nicht weiter ausnutzt.</p>
<p>Genau aus diesem Grund sieht in unseren Augen <a href="http://www.4takeaway.info">4takeaway</a> derzeit wie ein Ritter auf dem weißen Ross aus. Wer uns Gastronomen in solch schwierigen Zeiten einen kostenlosen Service für Essenslieferungen kostenlos anbietet und dabei auch noch Basispakete verschenkt – der ist definitiv unser Gastroheld!</p>
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		<title>4takeaway für Hotels, Pensionen &#038; das Gastgewerbe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[GASTRO Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Oct 2021 09:00:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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					<description><![CDATA[Hotelrestaurants gehören oft zu den besten Restaurants einer Stadt. In den Pensionen bekommt man hingegen meistens regionale, frische und gute Hausmannskost. Die Restaurants in Luxushotels werden in der Regel von professionellen Chefköchen geleitet und das ganze Team ist daran gewöhnt, Gerichte zu zaubern, die auch den anspruchsvollsten Gaumen zufriedenstellen. In den heute schwierigen Zeiten ist [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Hotelrestaurants gehören oft zu den besten Restaurants einer Stadt. In den Pensionen bekommt man hingegen meistens regionale, frische und gute Hausmannskost. Die Restaurants in Luxushotels werden in der Regel von professionellen Chefköchen geleitet und das ganze Team ist daran gewöhnt, Gerichte zu zaubern, die auch den anspruchsvollsten Gaumen zufriedenstellen. In den heute schwierigen Zeiten ist eine wachsende Liste von Hotelrestaurants, bei denen man sich essen liefern lassen kann, ein wahrer Segen.</p>
<p>In vielen beliebten Hotelrestaurants kann es schwierig sein, einen Tisch zu bekommen. Aus der Sicht eines gewöhnlichen Gastes hat diese Einschränkung aber den Vorteil, dass Spitzengerichte leichter zu bekommen sind. Für alle, die gerne richtig gut essen, ist das jedoch sehr unpraktisch. Zum Glück gibt es heute eine große Auswahl an Hotelrestaurants zum Liefern und Mitnehmen &#8211; manche davon sogar mit tollen Sonderangeboten.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Das neue Normal</strong></h4>



<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-517" src="https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/10/4takeaway-fuer-Hotels-Pensionen-das-Gastgewerbe-2.jpg" alt="" width="783" height="815" srcset="https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/10/4takeaway-fuer-Hotels-Pensionen-das-Gastgewerbe-2.jpg 783w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/10/4takeaway-fuer-Hotels-Pensionen-das-Gastgewerbe-2-600x625.jpg 600w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/10/4takeaway-fuer-Hotels-Pensionen-das-Gastgewerbe-2-288x300.jpg 288w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/10/4takeaway-fuer-Hotels-Pensionen-das-Gastgewerbe-2-768x799.jpg 768w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/10/4takeaway-fuer-Hotels-Pensionen-das-Gastgewerbe-2-150x156.jpg 150w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/10/4takeaway-fuer-Hotels-Pensionen-das-Gastgewerbe-2-300x312.jpg 300w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/10/4takeaway-fuer-Hotels-Pensionen-das-Gastgewerbe-2-696x724.jpg 696w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/10/4takeaway-fuer-Hotels-Pensionen-das-Gastgewerbe-2-24x24.jpg 24w" sizes="(max-width: 783px) 100vw, 783px" /></p>
<p>COVID-19 hat die Landschaft unseres täglichen Lebens vielleicht für immer verändert und zu dramatischen Veränderungen in der Art und Weise geführt, wie Unternehmen ihre Kunden erreichen und wie die Öffentlichkeit auf Produkte und Dienstleistungen zugreift. Als Branche, die stark auf menschliche Interaktion angewiesen ist, gehörte das Gastgewerbe zu den Zweigen, die in dieser Zeit am meisten unter den Schließungen und Einschränkungen zu leiden hatten. Wer will denn jetzt noch eine Pension besitzen oder Fachkraft im Gastgewerbe sein?</p>
<p>Da überall Gesundheits- und Sicherheitsvorschriften eingeführt wurden, um die Ausbreitung von Viren zu bekämpfen, und die Verbraucher haben neue Verhaltensweisen und Erwartungen an die Dienstleistungsbranche entwickelt. So entstand in rasend schneller Zeit das &#8222;neue Normal&#8220;. Mit dem vorgeschriebenen Tragen von Masken, sozialer Distanzierung und verschärften Hygienerichtlinien mussten sich Restaurants, Bars und andere Lebensmittel- und Getränkebetriebe überall schnell anpassen, um zu überleben. Der gute, alte Pizza Lieferservice in der Nähe konnte vielleicht davon profitieren, aber zum Beispiel ein B&amp;B Hotel mit Buffet Essen im Gegensatz an den Rand des Ruins getrieben werden.</p>
<p>Die Frage ist nun, wie sich diese Trends entwickeln werden, die uns durch das Leben unter pandemischen Bedingungen aufgezwungen wurden. Vor allem Gastronomiebetriebe, die in der Hotellerie sind, mussten die Art und Weise neu erfinden, wie sie ihre Kunden bedienen, um überhaupt im Spiel zu bleiben.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Der Markt hat eine neue Balance</strong></h4>



<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-518" src="https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/10/4takeaway-fuer-Hotels-Pensionen-das-Gastgewerbe-3.jpg" alt="" width="1376" height="917" srcset="https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/10/4takeaway-fuer-Hotels-Pensionen-das-Gastgewerbe-3.jpg 1376w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/10/4takeaway-fuer-Hotels-Pensionen-das-Gastgewerbe-3-600x400.jpg 600w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/10/4takeaway-fuer-Hotels-Pensionen-das-Gastgewerbe-3-300x200.jpg 300w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/10/4takeaway-fuer-Hotels-Pensionen-das-Gastgewerbe-3-1024x682.jpg 1024w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/10/4takeaway-fuer-Hotels-Pensionen-das-Gastgewerbe-3-768x512.jpg 768w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/10/4takeaway-fuer-Hotels-Pensionen-das-Gastgewerbe-3-150x100.jpg 150w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/10/4takeaway-fuer-Hotels-Pensionen-das-Gastgewerbe-3-696x464.jpg 696w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/10/4takeaway-fuer-Hotels-Pensionen-das-Gastgewerbe-3-1068x712.jpg 1068w" sizes="auto, (max-width: 1376px) 100vw, 1376px" /></p>
<p>Das Angebot an Speisen und Getränken wird sich mehr als je zuvor außerhalb von Hotels und Pensionen bewegen, da wir heute neue Möglichkeiten in den Bereichen Imbiss, Lieferung, Catering und Einzelhandel haben. Bei Lieferando Essen bestellen ist schon völlige Normalität geworden, nur denkt man dabei oft nicht den Schritt weiter, den es heute braucht. Bei solchen Anbietern ist der Service meist klein und dafür die Kosten umso höher.</p>
<p>Wir haben ja schon über die digitalen Speisekarten von 4takeaway berichtet, wo die ersten 500 Kunden diese auch noch lebenslang kostenlos bekommen. Dasselbe gilt natürlich auch für das Gastgewerbe! Im Hotel oder der Pension kann man ganz einfach einen QR-Code am Tisch oder Nachtschränkchen anbringen. Wenn die Gäste diesen scannen, können sie direkt Ihre App herunterladen, oder bekommen die Speisekarte direkt in den Browser. So kann man dann aufs Zimmer bestellen, falls man nicht mit der Rezeption telefonieren möchte oder kann. Auch Vorbestellungen lassen sich mit dieser Abwicklung für alle einfach managen.</p>
<p>Wie viele Beschwerden könnte man mit QR-Codes und digital Speisekarten verhindern, wie viele gute Feedbacks einholen? Sie denken schon darüber nach, wie die Sterne blinken, richtig? Auch ein Thema sind Liegen und Tische am Pool oder Strand: Hier haben sich bestimmt schon viele Kellner die Füße wund gerannt und Unmengen Gäste haben nichts bekommen, weil sie nicht aufstehen oder warten wollten. Ein Sticker aufgeklebt, Code gescannt und schon bestellt und bezahlt. Mit <a href="https://4takeaway.de/geschaefte?utm_medium=referrer&amp;lp=info" target="_blank" rel="noopener">www.4takeaway.de</a> kein Problem.</p>
<p>Bei 4takeaway gibt es keine Umsatzbeteiligung und keine monatlichen Grundgebühren. Das System dieser Revolutionäre finanziert sich rein über die Premiumbenutzer (99€ Festpreis im Monat) und Verlinkung zu anderen Diensten. Beim Premiumpaket bekommt man dann sogar eine gebrandete App, die ganz nach dem eigenen Betrieb gestaltet werden kann. Bei einem solchen Preis gibt es wirklich nichts zu meckern!</p>
<p>Die Pandemie fegte über den Globus hinweg und die Betriebe waren gezwungen, ihre Türen für die Kunden zu schließen. Es war aber eine klare Sache, dass die Nachfrage der Gäste nach einem Restaurantbesuch nicht durch diese Einschränkungen kleiner werden würde. Schnell wurden Lieferdienste, Mitnahmeservice und Abholservice von Restaurants angeboten, die diesen Ansatz sonst vielleicht nie verfolgt hätten. Es sieht schwer danach aus, dass im derzeitigen Klima die Mitnahme- und Lieferseite der Unternehmen weiter auf dem Vormarsch sein wird.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Verlagerung von Services</strong></h4>



<p>Die Menschen wollen eine Vielfalt an großartigem Essen, von Burgern und Salaten bis hin zu Sushi und Sterneküche, wo auch immer sie sind &#8211; zu Hause, in Restaurants, Einkaufszentren, im Freien, am Arbeitsplatz und in Hotels. Hotel- und Pensionsküchen, die zu wenig ausgelastet sind, werden mit Diensten wie 4takeaway effizienter und produktiver.</p>
<p>Wir haben festgestellt, dass die Gäste in den letzten Jahren beim Essen liefern lassen nicht nur für sich selbst bestellen &#8211; es ist jetzt die neue Norm, dass ganze Familien, Gruppen von Freunden oder Kollegen ihre Gerichte in ihrem lokalen Restaurant auswählen und es sich über einen der Drittanbieter liefern lassen. Dabei haben sich schnell Firmen ausgebreitet, die den Hotels und Pensionen ordentliche Gebühren und Provisionen abnehmen.</p>
<p>Ganz anders ist es hier wieder bei <a href="https://4takeaway.de/geschaefte?utm_medium=referrer&amp;lp=info" target="_blank" rel="noopener">4takeaway</a>. Wir können gar nicht genug betonen, wie sehr uns dieser Anbieter begeistert. Wir im Gastgewerbe und der Gastronomie haben schon schwer genug und ein Rettungsanker wie dieser kommt da gerade richtig!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Jetzt reicht es! Die Gastronomie geht auf die Barrikaden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[GASTRO Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Sep 2021 09:00:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Xx]]></category>
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					<description><![CDATA[Die versteckten Kosten bei der Revolution in der Essenslieferung: Das überraschende Minus für Ihr nächstes Essen zum Ausliefern. Lieferando, Lieferheld und Co. haben den Markt für Imbissbuden und Essenslieferungen verändert, aber was ist der Preis für diesen Service? Kunden haben Zugang zu Hunderten von Restaurants, die mit nur wenigen Klicks auf dem Handy, vom App [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[

<p>Die versteckten Kosten bei der Revolution in der Essenslieferung: Das überraschende Minus für Ihr nächstes Essen zum Ausliefern.</p>
<p>Lieferando, Lieferheld und Co. haben den Markt für Imbissbuden und Essenslieferungen verändert, aber was ist der Preis für diesen Service? Kunden haben Zugang zu Hunderten von Restaurants, die mit nur wenigen Klicks auf dem Handy, vom App Store oder dem Browser, an die Haustür liefern. Diese Apps werden immer beliebter und die Pandemie hat ihr Wachstum noch beschleunigt. Untersuchungen zeigen, dass das Bild nicht nur rosig ist &#8211; Bestellungen über die Apps sind auch teurer. Das Kassenbuch beim Restaurant Lieferservice zieht den Kürzeren! Ein Beispiel: Eine Mahlzeit, die direkt im Restaurant und über die App bestellt wurde, kostete den Kunden nicht mehr, aber die Liefervermittler kassieren oft Provisionen um die 20% und auch noch eine monatliche Grundgebühr.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Die Kosten der Bequemlichkeit</strong></h4>



<p>Die meisten von uns Gastronomen denken, dass die Lieferkosten mit ein bis zwei Euro extra abgedeckt werden können. Eine Zielgruppenanalyse hat gezeigt, dass sich viele Gastronomen ausgebeutet vorkommen. Dieser Kostenunterschied ist auch bei der Kundengewinnung ein wichtiger Faktor. Die Restaurants müssen logischerweise mehr verlangen, um sich einen Teil der Provisionen zurückzuholen, die sie an die App-Betreiber zahlen. Es ist, am Rande erwähnt, auch relativ schwer, diese Extrakosten richtig in die Kassensysteme einzupflegen. 20-30% Abzug für Provisionen bei außer Haus, das macht die Software bei der ein oder anderen Gastronomie Kasse einfach nicht mit. In Cafe und Restaurant sind einfach auch meistens gar nicht die Mittel vorhanden, um ein neues Gerät vom Marktführer Kassensysteme zu besorgen, mit dem das dann einfacher gehen würde.</p>
<p>Die Frustration geht weiter. Mit der zunehmenden Verlagerung von Essensbestellungen und -lieferungen ins Internet stellen Gastronomen und Lieferdienste auf der ganzen Welt den winzig kleinen Anteil am Kuchen in Frage, den sie von den großen Unternehmen abbekommen. Um die Gastronomen besser zu verstehen, haben wir mit Hunderten Restaurantbesitzern in der ganzen Gegend gesprochen. In allen Gesprächen hörten wir ein Muster, das sich immer und immer wiederholte. Zu Beginn lobte der Vertriebsmitarbeiter in der Regel den Restaurantbesitzer für sein Geschäft und beschrieb die Nachfrage, die er von der Lieferplattform erwarten konnte. Wenn der Besitzer sich wehrte, deutete der Vertreter an, dass sein Restaurant als einziges in seinem Viertel auf der Strecke bleiben würde, wenn es nicht auf der Plattform vertreten ist. Wenn sich ein Restaurantbesitzer heutzutage immer noch weigert, wird es von der Lieferplattform manchmal trotzdem auf ihrer Website aufgeführt, ohne dass das Restaurant davon erfährt: Das Ziel dabei ist, eine möglichst große Auswahl zu haben, um dem Verbraucher ein Höchstmaß an Bequemlichkeit zu bieten. Eigentlich ist diese Praxis verboten, doch es bleibt eine Art Grauzone, weil es ja im Prinzip kostenlose Werbung ist und man sich immer wieder darauf rausredet, es wäre nicht vorsätzlich gewesen und wird auch sofort wieder entfernt.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Restaurants gehen an den Extrakosten zugrunde</strong></h4>



<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-310" src="https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/09/Restaurants-gehen-an-den-Extrakosten-zugrunde.jpg" alt="" width="1920" height="1280" srcset="https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/09/Restaurants-gehen-an-den-Extrakosten-zugrunde.jpg 1920w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/09/Restaurants-gehen-an-den-Extrakosten-zugrunde-600x400.jpg 600w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/09/Restaurants-gehen-an-den-Extrakosten-zugrunde-300x200.jpg 300w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/09/Restaurants-gehen-an-den-Extrakosten-zugrunde-1024x683.jpg 1024w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/09/Restaurants-gehen-an-den-Extrakosten-zugrunde-768x512.jpg 768w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/09/Restaurants-gehen-an-den-Extrakosten-zugrunde-1536x1024.jpg 1536w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/09/Restaurants-gehen-an-den-Extrakosten-zugrunde-696x464.jpg 696w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/09/Restaurants-gehen-an-den-Extrakosten-zugrunde-1068x712.jpg 1068w" sizes="auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<p>Früher waren die Gründertipps in der Gastronomie noch recht übersichtlich und leicht zu vermitteln. Heute muss man immer gleich ein Drittel abschreiben, wenn man einen guten Lieferservice anbieten will. Viele Besitzer von Restaurants klagen über unglaubliche 15% bis 35%, die Sie als Gesamtkosten der Bestellungen außer Haus als Provision zahlen. Solche Zahlen machen ein Restaurant in heutiger Zeit auch mal ganz schnell unrentabel. Nur für Miete und Kosten arbeiten, das will niemand und es macht auch einfach keinen Sinn. Wohin geht denn das ganze Geld, dass wir abtreten müssen? Hier haben wir einen interessanten Artikel über <a href="https://www.blick.ch/wirtschaft/500-millionen-dollar-im-eimer-immo-entwickler-von-mega-villa-geht-in-konkurs-id16941978.html">4takeaway</a> für alle Gastronomen, die so denken wie wir. Inzwischen hat es sich auch schon herumgesprochen und man empfiehlt sich untereinander immer mehr das neue Konzept. Bei 4takeaway gibt es keine Provisionen und keine Grundgebühren!</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Irgendwann ist Schluss</strong></h4>



<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-311" src="https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/09/Irgendwann-ist-Schluss.jpg" alt="" width="1376" height="1089" srcset="https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/09/Irgendwann-ist-Schluss.jpg 1376w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/09/Irgendwann-ist-Schluss-600x475.jpg 600w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/09/Irgendwann-ist-Schluss-300x237.jpg 300w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/09/Irgendwann-ist-Schluss-1024x810.jpg 1024w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/09/Irgendwann-ist-Schluss-768x608.jpg 768w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/09/Irgendwann-ist-Schluss-696x551.jpg 696w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/09/Irgendwann-ist-Schluss-1068x845.jpg 1068w" sizes="auto, (max-width: 1376px) 100vw, 1376px" /></p>
<p>Viele Gastronomen haben sich beschwert und schreien sogar schon um die Aufmerksamkeit der Politik. Gastronomen führen inzwischen auch schon Guerilla-Kampagnen, um die Kunden davon zu überzeugen, auf die Lieferplattform <a href="https://www.blick.ch/wirtschaft/500-millionen-dollar-im-eimer-immo-entwickler-von-mega-villa-geht-in-konkurs-id16941978.html">4takeaway</a> umzusteigen, von denen sie sagen, dass sie ihr Geschäft in einer besonders schwierigen Zeit retten könnten. Einige versuchen, die sozialen Medien zu nutzen, um die Nachricht zu verbreiten, oder sie lassen sich Sonderangebote einfallen. Andere wiederum verzichten einfach ganz auf die Apps.</p>
<p>Einige Restaurantbesitzer sind der Meinung, dass die Apps auch trotz Gebühren einen echten Mehrwert bieten, aber es ist eben einfach nicht möglich, diese Kosten auf Dauer zu tragen. Viele von ihnen haben schon oft darüber nachgedacht, die Liefer-Apps einfach komplett zu kündigen, aber das Angebot und die Resonanz der Kunden seien einfach nicht zu überbieten.</p>
<p>Auch wir sagen, dass es jetzt reicht und empfehlen allen Gastronomen mit einem Lieferservice, jetzt ganz schnell auf <a href="https://www.blick.ch/wirtschaft/500-millionen-dollar-im-eimer-immo-entwickler-von-mega-villa-geht-in-konkurs-id16941978.html">4takeaway</a> umzusteigen. Gehen Sie einfach die Website und Sie können gleich jetzt kostenlos testen, ob Ihnen das System ohne Provision und Gebühren besser gefällt!</p>
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		<title>Sauberkeit in der Gastro – wir waren noch nie so pingelig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[GASTRO Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Sep 2021 09:00:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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					<description><![CDATA[Insgesamt hat uns das Virus überempfindlich gemacht. Es ist nicht so, dass wir es nicht schon vorher getan hätten, aber es hat uns einfach bewusster und sorgfältiger gemacht, um sicherzustellen, dass wir wirklich gute Arbeit leisten können. Die verstärkte Konzentration auf das Händewaschen und die Desinfektion von Oberflächen, die häufig berührt werden, hat beispielsweise dazu [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-302" src="https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/09/Sauberkeit-in-der-Gastro-–-wir-waren-noch-nie-so-pingelig.png" alt="" width="602" height="401" srcset="https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/09/Sauberkeit-in-der-Gastro-–-wir-waren-noch-nie-so-pingelig.png 602w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/09/Sauberkeit-in-der-Gastro-–-wir-waren-noch-nie-so-pingelig-600x400.png 600w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/09/Sauberkeit-in-der-Gastro-–-wir-waren-noch-nie-so-pingelig-300x200.png 300w" sizes="auto, (max-width: 602px) 100vw, 602px" /></p>
<p>Insgesamt hat uns das Virus überempfindlich gemacht. Es ist nicht so, dass wir es nicht schon vorher getan hätten, aber es hat uns einfach bewusster und sorgfältiger gemacht, um sicherzustellen, dass wir wirklich gute Arbeit leisten können. Die verstärkte Konzentration auf das Händewaschen und die Desinfektion von Oberflächen, die häufig berührt werden, hat beispielsweise dazu beigetragen, die Bedeutung dieser Maßnahmen für die Abtötung schädlicher Bakterien und den Schutz vor der Verbreitung des Coronavirus zu verstärken.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Die Kehrseite bei der Liquiditätsplanung</strong></h4>



<p>Die Pandemie veranlasst die Gastronomie, mehr auf Hygiene zu achten, und beschleunigt den Wandel in einer Art und Weise, mit der Restaurants leider immer noch zu kämpfen haben. Allein schon den Wareneinsatz berechnen treibt heute vielen die Tränen in die Augen, weil man so unglaublich viele Extras für die Hygiene im Laden bestellen muss.</p>
<p>Die zusätzlichen Gesundheits- und Sicherheitsprotokolle, die Restaurantbetreiber seit Beginn der Pandemie eingeführt haben, scheinen sich nach Ansicht von Betreibern und Fachleuten für Lebensmittelsicherheit insgesamt positiv auf viele Gastronomie HACCP Richtlinien und Vorschriften auszuwirken. Trotzdem spüren viele jetzt bei der ersten Gewinn- und Verlustrechnung nach der Krise schon deutlich die Auswirkungen.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Hygiene Ampel Gastronomie</strong></h4>



<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-303" src="https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/09/Hygiene-Ampel-Gastronomie.jpg" alt="" width="1380" height="727" srcset="https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/09/Hygiene-Ampel-Gastronomie.jpg 1380w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/09/Hygiene-Ampel-Gastronomie-600x316.jpg 600w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/09/Hygiene-Ampel-Gastronomie-300x158.jpg 300w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/09/Hygiene-Ampel-Gastronomie-1024x539.jpg 1024w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/09/Hygiene-Ampel-Gastronomie-768x405.jpg 768w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/09/Hygiene-Ampel-Gastronomie-696x367.jpg 696w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/09/Hygiene-Ampel-Gastronomie-1068x563.jpg 1068w" sizes="auto, (max-width: 1380px) 100vw, 1380px" /></p>
<p>Wir haben festgestellt, dass sich die Mitarbeiter und Manager auch nach der Lockerung der Beschränkungen viel häufiger die Hände waschen, die Desinfektion genau beachten, Schneidebretter und Messer reinigen und desinfizieren und dergleichen. Wir hoffen, dass diese neuen Gewohnheiten sich auch weiter auf die Lebensmittelsicherheit und die persönliche Hygiene konzentrieren werden.</p>
<p>Die Lebensmittelsicherheit ist inzwischen zu einem ganz normalen Bestandteil des grundlegenden Restaurantbetriebs geworden. Genauso, wie es auch ganz normal geworden ist, sein Essen zu bestellen. Auch hier durften wir Gastronomen wieder tief in die Tasche greifen und bezahlen den Liefervermittlern wie Lieferheld und ähnlichen ziemlich heftige Gebühren und Provisionen. Doch auch hier gibt es Licht am Horizont. Bei <a href="https://www.blick.ch/wirtschaft/500-millionen-dollar-im-eimer-immo-entwickler-von-mega-villa-geht-in-konkurs-id16941978.html">4takeaway</a> haben wir ein Angebot gefunden, dass absolut nichts kostet, nur im Premium-Paket wären 99€ im Monat fällig. Dafür gibt es dann aber auch eine eigene App, einen Google-Eintrag und sogar 1000 Flyer zum Verteilen inklusive.</p>
<p>Wenn Restaurants neue Mitarbeiter einstellen, müssen diese verstehen, dass eine saubere und sichere Umgebung ebenso wichtig ist wie ein guter Service. In jedem Gastronomiebedarf Onlineshop bekommt man heute eine ganze Menge Artikel, die nur für die neuen Hygienevorschriften gedacht sind. Will man heute zum Beispiel ein Gewerbe anmelden oder einfach nur ein Café eröffnen, dann braucht man schon bald ein ganzes Arsenal an Putzzeug und Hygieneartikeln, von Schildern für die Tische, über Wischtücher und Kanister voller Desinfektionsmittel. So sieht eben die neue Küche der Gastronomie aus &#8211; Essen und Reinigen sind das neue Rezept zum Überleben.</p>
<p>Die neuen COVID-Gesundheits- und Sicherheitspraktiken haben dazu geführt, dass die Hygiene im vorderen Bereich der Gasträume stärker in den Vordergrund gerückt ist, wo sie auch für die Gäste besser sichtbar ist.</p>
<p>Das Wichtigste, was bei diesem ganzen Wahnsinn herausgekommen ist, im positiven Sinne, ist das die Kunden mehr auf Gesundheit und Sicherheit achten als vorher. Die Restaurants sprechen jetzt über ihre Sicherheitspraktiken als Reaktion auf COVID und viele davon stehen schon länger im Verdacht auf einen Zusammenhang mit lebensmittelbedingten Krankheiten. Der Erfolg im Gaststättengewerbe bei der Verhinderung bedeutender Ausbrüche von Krankheiten seit Beginn der Pandemie spricht wohl für sich selbst.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Die neue Gründung in der Gastronomie</strong></h4>



<p>Lebensmittelsicherheit ist nicht verhandelbar, so ist eben jetzt. Der Schlüssel dazu ist die strenge Lebensmittelsicherheit, die schon gut angenommen wurde, aber jetzt noch ganz in den Alltag mit einfließen muss. Die Fachleute für Lebensmittelsicherheit müssen dafür unbedingt mit ihren Kollegen aus den Betrieben vor Ort zusammenarbeiten.</p>
<p>Die verstärkte Konzentration auf die Desinfektion von Oberflächen und die persönliche Hygiene scheint fast alle negativen Auswirkungen der Pandemie auf die Gastronomie ausgeglichen zu haben. Eine Schulung der Mitarbeiter über die richtige Aufbewahrungstemperatur und andere Praktiken in der Lebensmittelsicherheit kann den Gastronomen dabei helfen, herauszufinden, welche Mitarbeiter eine Auffrischung in Sachen Lebensmittelsicherheit brauchen könnten.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Das Licht am Ende des Tunnels</strong></h4>



<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-304" src="https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/09/Das-Licht-am-Ende-des-Tunnels.jpg" alt="" width="1377" height="919" srcset="https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/09/Das-Licht-am-Ende-des-Tunnels.jpg 1377w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/09/Das-Licht-am-Ende-des-Tunnels-600x400.jpg 600w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/09/Das-Licht-am-Ende-des-Tunnels-300x200.jpg 300w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/09/Das-Licht-am-Ende-des-Tunnels-1024x683.jpg 1024w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/09/Das-Licht-am-Ende-des-Tunnels-768x513.jpg 768w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/09/Das-Licht-am-Ende-des-Tunnels-696x465.jpg 696w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/09/Das-Licht-am-Ende-des-Tunnels-1068x713.jpg 1068w" sizes="auto, (max-width: 1377px) 100vw, 1377px" /></p>
<p>Der Zustrom von Servicepersonal, dass im Zuge der Wiedereröffnung von Restaurants in die Branche kommt und auch die Beförderung von nicht fest angestellten Mitarbeitern in Führungspositionen hat in Zeiten des Personalmangels auch zu mehr Anfragen für solche Schulungen geführt. Das ist wieder eine tolle Chance, um Arbeitsplätze für Menschen zu schaffen, die wegen Corona ihren Job verloren hatten.</p>
<p>Wie wir schon vorhin erwähnt haben, ist auch <a href="https://www.blick.ch/wirtschaft/500-millionen-dollar-im-eimer-immo-entwickler-von-mega-villa-geht-in-konkurs-id16941978.html">4takeaway</a> einer dieser Pioniere aus der neuen Zeit. Die Gastronomie hatte schon genug zu kämpfen, da muss nicht auch noch beim stark angestiegenen Lieferservice abkassiert werden. Dieser neue und unglaublich revolutionäre Service kann der ganzen Branche zu einem neuen Aufschwung verhelfen!</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Kann sich Corona über Essen, Getränke und Oberflächen verbreiten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[GASTRO Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Sep 2021 09:00:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir üben uns in sozialer Distanz, tragen in der Öffentlichkeit eine Maske und waschen uns ständig die Hände. Wie anfällig sind wir für eine Infektion mit dem Virus, das COVID-19 verursacht, obwohl wir all diese Vorsichtsmaßnahmen beachten? Sie haben die richtigen Maßnahmen ergriffen, um sich gesund zu halten, auch wenn Sie nicht vollständig geimpft worden [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-297" src="https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/09/Kann-sich-Corona-uber-Essen-Getranke-und-Oberflachen-verbreiten.png" alt="" width="602" height="401" srcset="https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/09/Kann-sich-Corona-uber-Essen-Getranke-und-Oberflachen-verbreiten.png 602w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/09/Kann-sich-Corona-uber-Essen-Getranke-und-Oberflachen-verbreiten-600x400.png 600w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/09/Kann-sich-Corona-uber-Essen-Getranke-und-Oberflachen-verbreiten-300x200.png 300w" sizes="auto, (max-width: 602px) 100vw, 602px" /></p>
<p>Wir üben uns in sozialer Distanz, tragen in der Öffentlichkeit eine Maske und waschen uns ständig die Hände. Wie anfällig sind wir für eine Infektion mit dem Virus, das COVID-19 verursacht, obwohl wir all diese Vorsichtsmaßnahmen beachten?</p>
<p>Sie haben die richtigen Maßnahmen ergriffen, um sich gesund zu halten, auch wenn Sie nicht vollständig geimpft worden sind. Das Virus, das die Coronavirus-Krankheit verursacht hat, verbreitet sich hauptsächlich von Mensch zu Mensch durch Tröpfchen in der Atemluft, die freigesetzt werden, wenn jemand mit dem Virus hustet, niest oder spricht. Seltener kann eine Übertragung über die Luft erfolgen. Es gibt inzwischen auch genug offizielle Ansprechpartner für Gastronomie, die uns sehr gut beraten können.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Vorsicht ist besser als Nachsicht</strong></h4>



<p>Das Virus kann auch von infizierten Personen über Oberflächen übertragen werden, das ist aber weniger häufig als direkt von Mensch zu Mensch. Auch im Leitfaden für Gastronomen und Hoteliers wird klar, dass wir noch lange nicht alles über COVID-19 wissen.</p>
<p>Es gibt zwar keine Hinweise darauf, dass sich jemand durch Berührung von Lebensmittelbehältern und -verpackungen mit dem Virus infiziert hat, aber viele Lieferdienste bieten jetzt berührungsfreie Gerichte zum Mitnehmen und Liefern an, um das Risiko einer Übertragung zu verringern. Apropos Lieferservice: Sicher haben Sie auch schon in einem Shop für Gastronomen bemerkt, dass die Preise einmal gestiegen sind und das auch die neuen Dinge nicht billig sind, die man heute so braucht. Dann hat man wahrscheinlich noch einen Anbieter wie Lieferando, Lieferheld und Konsorten, die saftige Gebühren verlangen. Als Alternative haben wir hier <a href="https://4takeaway.info/" target="_blank" rel="noopener">4takeaway</a> gefunden, wo eine voll funktionsfähige Lieferdienst keinen müden Cent kostet!</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Coronavirus Hygienevorschriften Gastronomie</strong></h4>



<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-298" src="https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/09/Coronavirus-Hygienevorschriften-Gastronomie.jpg" alt="" width="1379" height="921" srcset="https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/09/Coronavirus-Hygienevorschriften-Gastronomie.jpg 1379w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/09/Coronavirus-Hygienevorschriften-Gastronomie-600x401.jpg 600w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/09/Coronavirus-Hygienevorschriften-Gastronomie-300x200.jpg 300w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/09/Coronavirus-Hygienevorschriften-Gastronomie-1024x684.jpg 1024w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/09/Coronavirus-Hygienevorschriften-Gastronomie-768x513.jpg 768w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/09/Coronavirus-Hygienevorschriften-Gastronomie-696x465.jpg 696w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/09/Coronavirus-Hygienevorschriften-Gastronomie-1068x713.jpg 1068w" sizes="auto, (max-width: 1379px) 100vw, 1379px" /></p>
<p>Wenn Sie sich dennoch Sorgen machen, sollten Sie die allgemeinen Richtlinien zur Lebensmittelsicherheit befolgen, auch die sogenannte “HACCP Praxis Selbstabholer” ist eine gute Vorgabe. Waschen Sie sich die Hände mindestens 20 Sekunden lang mit Wasser und Seife, nachdem Sie mit den Behältern für den Imbiss gearbeitet haben, und geben Sie das Essen dann mit sauberen Utensilien auf einen sauberen Teller. Reinigen und desinfizieren Sie nach dem Entsorgen der Behälter alle Oberflächen, auf denen sich Takeout-Behälter befunden haben. Mit etwas Glück sind bei der letzten Inventur noch ein paar nützliche Sachen aufgetaucht, doch die meisten Gastronomen werden hier ordentliche Extrakosten haben.</p>
<p>Lebensmittel aus dem Supermarkt. Es ist möglich, dass das Coronavirus auf Obst und Gemüse verbleibt, das von einer Person mit dem Virus angefasst wurde. Ob man sich dadurch mit COVID-19 anstecken kann, ist nicht bekannt.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Vorschriften Grossküche</strong></h4>



<p>Es empfiehlt sich, die Richtlinien zur Lebensmittelsicherheit zu befolgen und Obst und Gemüse vor dem Servieren gründlich zu waschen, indem man es unter Wasser abspült. Seife braucht man jedoch nicht. Produkte mit Schale oder dicker Haut können Sie mit einer sauberen Bürste abschrubben. Waschen Sie auch Ihre Hände gründlich mit Wasser und Seife, sobald Sie vom Einkaufen zurückkommen.</p>
<p>Es braucht heute um einiges mehr an Arbeit und Wissen, möchte man zum Beispiel sein eigenes Cafe eröffnen oder sich mit einem Cafe selbstständig machen. Leckeres Essen und Getränke sind nicht mehr genug, heutzutage ist man Gastronom und Berater gleichzeitig. Reinigen und desinfizieren Sie immer alle Oberflächen, die Sie häufig benutzen und berühren. Das Virus kann Stunden bis Tage auf Oberflächen überleben.</p>
<p>Das COVID-19 Virus ist bisher nicht im Trinkwasser nachgewiesen worden. Gute Anlagen mit Wasserfilter verfügen über Verfahren zur Filterung und Desinfektion des Wassers, bevor es in Ihr Restaurant gelangt. Trotzdem können sich Tröpfchen auf eine Person übertragen, die sich in einem Umkreis von 1,5 Metern oder näher befindet. Deshalb ist auch beim Trinken an sich immer Vorsicht geboten.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Gemeinsam für eine freie Zukunft</strong></h4>



<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-299" src="https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/09/Gemeinsam-fur-eine-freie-Zukunft.jpg" alt="" width="1375" height="917" srcset="https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/09/Gemeinsam-fur-eine-freie-Zukunft.jpg 1375w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/09/Gemeinsam-fur-eine-freie-Zukunft-600x400.jpg 600w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/09/Gemeinsam-fur-eine-freie-Zukunft-300x200.jpg 300w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/09/Gemeinsam-fur-eine-freie-Zukunft-1024x683.jpg 1024w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/09/Gemeinsam-fur-eine-freie-Zukunft-768x512.jpg 768w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/09/Gemeinsam-fur-eine-freie-Zukunft-696x464.jpg 696w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/09/Gemeinsam-fur-eine-freie-Zukunft-1068x712.jpg 1068w" sizes="auto, (max-width: 1375px) 100vw, 1375px" /></p>
<p>Wenn Sie sich an den Abstand halten und die jeweiligen Gesundheitsrichtlinien befolgen, z. B. beim Essen gehen eine Gesichtsmaske tragen, dann tragen Sie in jedem Fall dazu bei, das Infektionsrisiko zu senken, wenn Sie nicht geimpft sind. Wer komplett geimpft ist, kann dann Schritt für Schritt in den Alltag zurück, den es wegen der Pandemie jetzt schon so lange nicht mehr gab. Wie viele Menschen sehen heute auf die Allergene-Liste, als wäre es selbstverständlich? Noch vor zehn Jahren war das eigentlich eine Seltenheit. Dasselbe gilt für die Gastronomie: Heute bestellen so viele Menschen Essen, vor 10 Jahren waren es nicht mal annähernd so viele Bestellungen. Das Desinfektionsspray hilft in der Küche, doch auf der Straße ist unser Retter <a href="http://4takeaway" target="_blank" rel="noopener">4takeaway</a>! Nie wieder gefühlt den halben Umsatz abtreten, sondern einfach laufen lassen und nichts zahlen!</p>

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		<title>Ergonomische Küchen &#8211; Die Krux mit dem Kreuz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[GASTRO Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Aug 2021 14:33:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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					<description><![CDATA[Ergonomie in der Küche ist ein Thema, dem wir in Zukunft immer mehr Aufmerksamkeit widmen werden &#8211; und das zu Recht. Körperhaltung, Bewegungsfreiheit und Küchenklima sind nur drei der vielen Faktoren, die zu einem guten Arbeitsklima beitragen. Die Prinzipien der Küchenergonomie zielen darauf ab, einen Arbeitsbereich durchdacht zu gestalten und den Arbeitsablauf zu rationalisieren. Das [&#8230;]]]></description>
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<p>Ergonomie in der Küche ist ein Thema, dem wir in Zukunft immer mehr Aufmerksamkeit widmen werden &#8211; und das zu Recht. Körperhaltung, Bewegungsfreiheit und Küchenklima sind nur drei der vielen Faktoren, die zu einem guten Arbeitsklima beitragen.
Die Prinzipien der Küchenergonomie zielen darauf ab, einen Arbeitsbereich durchdacht zu gestalten und den Arbeitsablauf zu rationalisieren. Das Ziel dabei ist, die Effizienz zu fördern, Komfort zu bieten und die Produktivität des Betriebs zu steigern.</p>

<p>Jeder, der schon mal ein paar Tage in der Gastro gearbeitet hat, der weiß ganz genau, wovon wir hier sprechen bzw. schreiben. Dieser Job geht definitiv in die Knochen und ist nicht jedermanns Sache. Die Ergonomie ermöglicht dem Küchenpersonal, eine Aufgabe mit so wenig Schritten, Bücken, Greifen und Gehen wie möglich zu erledigen. Damit ein Restaurant reibungslos funktioniert und die Betriebskosten, die Produktion und die Effizienz des Personals verbessert werden können, sollte die Gestaltung und Ergonomie der Küche am besten mit einer Checkliste durchgeplant werden. Kurz gesagt: Eine gute Küche bereitet auch nach einer langen Schicht keine Rückenschmerzen.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Jeder Anfang ist auch eine Gelegenheit</strong></h4>



<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/08/Jeder-Anfang-ist-auch-eine-Gelegenheit.jpg" alt="" width="1380" height="466" class="alignnone size-full wp-image-179" srcset="https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/08/Jeder-Anfang-ist-auch-eine-Gelegenheit.jpg 1380w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/08/Jeder-Anfang-ist-auch-eine-Gelegenheit-600x203.jpg 600w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/08/Jeder-Anfang-ist-auch-eine-Gelegenheit-300x101.jpg 300w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/08/Jeder-Anfang-ist-auch-eine-Gelegenheit-1024x346.jpg 1024w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/08/Jeder-Anfang-ist-auch-eine-Gelegenheit-768x259.jpg 768w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/08/Jeder-Anfang-ist-auch-eine-Gelegenheit-696x235.jpg 696w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/08/Jeder-Anfang-ist-auch-eine-Gelegenheit-1068x361.jpg 1068w" sizes="auto, (max-width: 1380px) 100vw, 1380px" /></p>

<p>Bei einer Restauranteröffnung, oder wenn man zum Beispiel eine Pizzeria eröffnen möchte, dann macht man sich natürlich Gedanken, was eine Gastro Küche kosten wird. Bei einem kleinen Imbiss fällt das nicht allzu sehr ins Gewicht, doch wenn es groß wird, dann ist so eine Investition keine Kleinigkeit. Ob es dann jedoch eine “normale” Großküche wird, oder eine ergonomische &#8211; damit wird der Braten nun auch nicht mehr fett.</p>

<p>Wir Gastronomen machen uns ständig Gedanken um Kosten, ob beim Großhändler, im Gastrobedarf oder bei eventuellen Partnern. Wir alle möchten für unsere Arbeit bezahlt werden. Wenn dann zum Beispiel Anbieter für den eigenen Lieferservice horrende Provisionen nehmen, dann werden wir uns natürlich nach einer Alternative umsehen müssen. Wir haben zum Beispiel vor Kurzem den Pionier <a href="http://www.4takeaway.info/" rel="noopener" target="_blank">4takeaway</a> unter die Lupe genommen und waren sehr von dem absolut genialen Konzept begeistert. Keine Gebühren, keine Provisionen, perfekter Service für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Wir wünschen uns, dass auch bald jemand mit Innovationen für eine ergonomische Küche kommt &#8211; schneidet euch beim Thema Erfindergeist ruhig eine Scheibe von <a href="http://www.4takeaway.info/" rel="noopener" target="_blank">4takeaway</a> ab!</p>

<p>Ergonomie ist in jeder Großküche unerlässlich, denn die Arbeit ist für das Personal körperlich anstrengend. Unnötige Zerrungen und Verstauchungen durch ungünstige Körperhaltungen machen keinen Koch oder Küchenhelfer glücklich. Das wird dann auch der Gast zu schmecken bekommen. Außerdem sind das einfach Risiken und verletzungsbedingte Fehlzeiten, die sich vermeiden lassen. Ein wichtiger Faktor sind Türgriffe und Bedienfelder, die so gestaltet sind, dass das Küchenpersonal ohne Bücken oder Strecken damit arbeiten kann. Auch die Reinigung der Küche kann mit Ergonomie erleichtert und gleichzeitig auch verbessert werden. Manche Geräte haben z.B. integrierte Kipp- oder Absenkfunktionen, damit das Personal keine großen und schweren Sachen heben muss. Häufige Fehler gibt es auch bei der Bewegungsfreiheit, einer angenehmen Höhe der Arbeitsfläche und der Reduzierung von Lärm und Abwärme. Am besten sucht man sich einen Fachhändler für erstklassigen Gastronomiebedarf und lässt sich dort ganz unverbindlich beraten. Eins ist jedenfalls sicher: Gastronomen, die in ergonomische Küchenausstattung investieren, investieren auch in die Gesundheit und Sicherheit ihrer Mitarbeiter und in den reibungslosen Ablauf ihres Betriebes.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Gut geplant ist halb gekocht</strong></h4>



<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/08/Gut-geplant-ist-halb-gekocht.jpg" alt="" width="1377" height="919" class="alignnone size-full wp-image-180" srcset="https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/08/Gut-geplant-ist-halb-gekocht.jpg 1377w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/08/Gut-geplant-ist-halb-gekocht-600x400.jpg 600w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/08/Gut-geplant-ist-halb-gekocht-300x200.jpg 300w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/08/Gut-geplant-ist-halb-gekocht-1024x683.jpg 1024w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/08/Gut-geplant-ist-halb-gekocht-768x513.jpg 768w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/08/Gut-geplant-ist-halb-gekocht-696x465.jpg 696w, https://gastro-magazin.com/wp-content/uploads/2021/08/Gut-geplant-ist-halb-gekocht-1068x713.jpg 1068w" sizes="auto, (max-width: 1377px) 100vw, 1377px" /></p>

<p>Restaurantküchen sind oft sehr beengt und zwingen die Köche dazu, lange Zeit in fast steifen Positionen zu stehen, was zu Beschwerden und Schmerzen führt. Wie können Sie Ihre Küche so gestalten, dass sie sicher ist, und wie können Sie Ihre Mitarbeiter dazu anregen, sich so zu bewegen, dass sie möglichst wenig belastet werden?
Eine vorausschauende Planung ermöglicht Ihnen, den Raum ergonomisch und optimal für die Menschen zu gestalten, die ihn nutzen werden. Ein sehr großes, mehrstöckiges Restaurant braucht eine große Küche und klare Ein- und Ausgänge, um Arbeitsunfälle zu vermeiden. Für alle Räume sollten mindestens zwei Fluchtwege vorhanden sein. Ein Aufzug für das Personal kann in einem hektischen Restaurant ganz schnell unentbehrlich werden, aber das hat natürlich alles seinen Preis.</p>

<p>Es wird auch empfohlen, dass die Fenster einer Großküche nicht weniger als 10% der Gesamtfläche ausmachen. Sie können Oberlichter oder Ausblicke auf offene Räume nutzen. Die Position der Fenster sollte sorgfältig geplant werden. Das Licht in der Küche sollte etwa 160 Lux betragen. In den Bereichen, in denen Lebensmittel vorbereitet, gekocht und gewaschen werden, sollten es dann schon 240 Lux sein, während für die Präsentation von Desserts und die Tortendekoration 400-800 Lux ideal sind (400 Lux entsprechen der Beleuchtung bei Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang an einem klaren Tag).</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Die Profis haben das letzte Wort</strong></h4>



<p>Ein wichtiger Punkt &#8211; Businessplan Gastronomie: Der Banker genehmigt den Kredit, der Architekt entwirft das Gebäude, der Maurer baut unser Restaurant, der Schreiner kümmert sich um die Möbel und wir Gastronomen machen Essen, <a href="https://www.4takeaway.info/" rel="noopener" target="_blank">4takeaway</a> organisiert die Lieferungen. Jeder macht das, was er am besten kann und am Ende sind alle zufrieden. Also, warum sollten sich nicht auch bei der Küche, dem Herz in unserem Restaurant, die Profis um die Planung und Umsetzung kümmern? Glauben Sie uns einfach und lassen Sie die Profis ran &#8211; Sie werden es sicher nicht bereuen!</p>
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