Zum Mitnehmen, bitte – Na klar doch!

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Coronavirus Guideline für Gastronomie

Steigende Mieten, hohe Mobilität, neue Akteure in der Gastronomie, von reinen Lieferdiensten wie Lieferheld bis hin zu großen Tech-Unternehmen wie Amazon: Das sind die Hauptzutaten für den anhaltenden Mitnahme-Trend. Restaurants ohne besonderes Prädikat oder Standort, wie z.B. ein kleiner, unscheinbarer Landgasthof, werden schnell unter die Räder der Lieferdienste kommen. Spielen Sie die Take-Out- oder Catering-Karte und machen Sie Ihr Restaurant fit für die Zukunft. Setzen Sie einfache Gerichte auf die Speisekarte, nehmen Sie Online-Bestellungen an oder suchen Sie sich Lieferdienste und Sie werden Ihren Umsatz halten oder sogar steigern können, fast wie ein passives Einkommen.

Das digitale Zeitalter – eine Vorschau

Alle reden von Digitalisierung – aber nur wenige Restaurants sind schon dort angekommen. Vor allem in kleineren Restaurants werden digitale Tools, wie beispielsweise eine digitale Kundenverwaltung, selten genutzt. Viele Restaurants arbeiten noch mit dem guten alten Reservierungsbuch – klassisch schön, aber einfach nicht mehr schnell genug.

Der Wert von hochwertigen Gästedaten wird in der Gastronomie unterschätzt. Die Verknüpfung von Kassendaten, Reservierungen, Kundendaten und Bestellungen eröffnet fantastische Möglichkeiten für Planung, Service, Tisch reservieren und mehr. Zum Beispiel ein sehr persönlicher Service, optimierte Bestell- und Lieferzeiten, perfekt abgestimmte Zubereitung und der super effiziente Einsatz von Personal und Ressourcen.

Auch für das Marketing sind diese Daten Gold wert. Bis heute werden viele Newsletter in der Gastronomie nach dem Gießkannenprinzip verschickt. Das führt zu hohen Streuverlusten und geringen Interaktionsraten. Gäste erwarten in Restaurants nicht nur guten Service, sondern auch maßgeschneiderte Angebote im Vorfeld. Eine gute und intuitive Software kann hier ganz neue Sphären eröffnen

Nur Gäste, die ihre Daten zur Verfügung stellen, werden von den neuen Möglichkeiten umfassend profitieren. Nach zahlreichen Datenskandalen sichern die jüngsten Reformen der Privatsphäre und des Datenschutzes in der EU und der Schweiz die Digitalisierung ab. Die Akzeptanz von Online-Diensten wird wieder steigen und die Digitalisierung der Gastronomie wird rasant an Fahrt aufnehmen. Analoge Nischen werden bleiben, aber nur noch wenigen Restaurants Platz bieten. Wollen Sie Ihr Restaurant bekannt machen, kommen Sie nicht an dem Wandel vorbei!

Wie Technologie und Liefer-Apps die Lebensmittelindustrie revolutionieren

Da immer mehr von uns ihr Essen von zu Hause aus bestellen, müssen sich die Restaurants anpassen, um mit der Nachfrage Schritt zu halten. In den letzten Jahren sind die Lebensmittel-Lieferdienste zumindest in weiten Teilen Europas so beliebt geworden, dass Restaurants in der Regel auf mindestens einem dieser Dienste gelistet sind. Mit der weltweiten Pandemie – und der damit verbundenen Schließung traditioneller Restaurants – ist die Zahl der Bars, Restaurants und sogar Supermärkte, die sich bei Lieferdiensten anmelden, ins Unermessliche gestiegen.

COVID-19 hat die Welt nicht nur gelehrt, wie wichtig Händewaschen ist. Der Ausbruch der Pandemie hat viele Wirtschaftszweige aus dem Gleichgewicht gebracht, und da Restaurants und Bars gezwungen waren, ihre Läden zu schließen, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen, mussten sich viele sofort anpassen, um sich über Wasser zu halten. Auf einmal spielte der Restaurant Standort keine so große Rolle mehr, sondern Marketing und Flexibilität waren die Schlüsselfaktoren. Das bedeutete oft, dass sie ihr Geschäft auf eine App für Essenslieferungen umstellen mussten.

Hier haben wir immer wieder gesehen, dass es wahnwitzige Gebühren und Provisionen für solche Services gibt. In einer Zeit, in welcher der Umsatz überall in der Gastro am Einbrechen war, natürlich eine schlimme Sache. Doch es gibt auch die großen und genialen Ausnahmen. Wir haben einen Anbieter gefunden, bei dem Sie weder Grundgebühren, noch Provisionen zahlen. Das Konzept ist neu und unserer Meinung nach das einzig Wahre! Bei 4takeaway zahlen Sie keinen Cent und bekommen das komplette Arsenal an die Hand: Einen voll funktionsfähigen Online-Bestellservice! Es gibt auch ein Premiumpaket, bei dem man 99€ im Monat zahlt, aber das ist wirklich gut investiertes Geld. Denn im Vergleich zu anderen Anbietern wie Lieferando oder Lieferheld ist das immer noch gar nichts. Bei diesem Paket bekommt man dann eine eigene App für Fahrer und Gäste, aber auch einen Google-Eintrag und sogar noch 1000 Flyer für die Nachbarschaft.

Während die Welt beginnt, Pläne für eine Zukunft nach dem Covid-Virus zu schmieden, wenden sich Lebensmitteleinzelhändler und -hersteller zunehmend an technologische Neudenker, damit sie in dieser sich ständig weiterentwickelnden Landschaft erfolgreich bleiben können.

Es geht weiter…nur wie?

In der Welt nach Covid werden die Veränderungen im Lebensstil der Verbraucher dazu führen, dass Restaurants möglicherweise eine hybride Infrastruktur benötigen. Das muss sein, denn sie wollen ja weiterhin erfolgreich sein. Denn die Zahl der Gelegenheiten, bei denen jemand Essen zum Mitnehmen oder Liefern bestellt, hat drastisch zugenommen, und der Bedarf an tatsächlichem Raum für die Gäste nimmt ab. In nicht allzu ferner Zukunft werden sich wahrscheinlich viele neue Gastronomen dafür entscheiden, aus der wachsenden Nachfrage nach Hauslieferungen Kapital zu schlagen. Wir werden viele „virtuelle“ Küchen sehen, bei denen es sich traditionell um viel kleinere Räume handelt, die einzig und allein für die Ausführung von Online-Lieferaufträgen bestimmt sind. Newcomer wie 4Takeaway schaffen eine zentrale Drehscheibe zwischen Gästen und Restaurants und sind dabei nur eines von vielen Unternehmen, die der Gastronomie helfen, effizienter zu werden, zu wachsen und sich anzupassen.

Natürlich ist es unwahrscheinlich, dass sich Restaurants für eine 100-prozentig virtuelle Infrastruktur entscheiden werden. Schließlich werden die Menschen wahrscheinlich immer mit Freunden und Familie essen gehen wollen. Aber während vor fünf Jahren die Bestellung von Essen zum Liefern ein einmaliges Vergnügen war, ist der Lieferservice heute schon Teil unseres Alltags geworden.

Wir empfehlen ganz klar die Teilnahme an 4Takeaway, denn hier spart man nicht nur sehr viel Geld ein, sondern bekommt auch noch weitere Neukunden. Wie bringen Sie Ihre Kunden dazu Ihr Essen aber über 4Takeaway anstelle über Lieferando und Co. zu bestellen? Wenn Sie bis zu 30% einsparen, so können Sie z.B den Kunden immer ein Getränk gratis zur Bestellung hinzufügen. Teilen Sie das dem Kunden auch mit, sodass er in Zukunft nur noch über die kostenfreie Plattform www.4takeaway.de bestellt. So ist dann nicht nur Ihr Kunde glücklicher, sondern am Ende dann auch Ihr Geldbeutel.

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